Zweifel und Glaube: Jesus begegnet Thomas

Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

gesamter Bibeltext

 

 

Jesus liebt auch die, die Fragen und Zweifel haben.
An manchen Tagen
beschäftigen mich Fragen und Zweifel:

Gibt es Gott?

Wie kann ich Gott spüren?

Ist Gott wirklich da?

Ich kann Gott nicht sehen und soll glauben

Wie geht das?

Das Evangelium erzählt uns,
dass Thomas nicht glauben konnte,
dass Jesus lebt.

Er wollte es spüren.

Thomas ist ein guter Freund von Jesus,
trotzdem fällt es ihm schwer zu glauben.

 Jesus liebt auch die, die Fragen und Zweifel haben.

Wir dürfen ihm alles sagen.

Fragen und Zweifel gehören zu unserem Glauben.

Es tut gut, mit anderen Menschen darüber zu sprechen.

 

Christus ist auferstanden,
er ist wahrhaft auferstanden!
Halleluja!