Die Zukunft der Pfarre

Die Freude an Gott, ist unsere Kraft!

Wie bereits gehört, verlässt uns im September unser Pfarrer Josef Brandstätter, um dem Zukunftsprozess in der Stadt Salzburg Platz zu machen. Unser Weg als Pfarre wird weitergehen. Ganz getreu dem Motto „Weg und Orientierung“ wird die Zeit ab September unter dem Stern des Neubeginns und Zusammenfindens stehen.
Als oberster Chef, sozusagen als Koordinator, ist Josef Pletzer für diese vier Pfarren als priesterlicher Leiter zuständig. Daneben gibt es in jeder Pfarre einen hauptamtlichen Mitarbeiter, der mit 30 Stunden in der Pfarre und 10 Stunden im Pfarrverband für eine bestimmte Kategorie eingesetzt sein wird. In dieser Funktion werde ich in St. Martin das „Gesicht der Pfarre“ sein, für organisatorische
und seelsorgerliche Fragen der Hauptansprechpartner sein und die Pfarre begleiten so gut ich kann.

Pastoralassistent Hans Fackler

Die Zukunft wird so aussehen, dass wir in einem vorläufigen Pfarrverband Maxglan – Taxham – Liefering– St. Martin eng zusammen arbeiten werden, und ein Prozedere entwerfen, damit wir mehr und mehr missionarisch Kirche sein können und von den Charismen der einzelnen profitieren können. Für 2020 ist vorgesehen,
einen Pfarrverband gemeinsam mit Mülln, dem Landeskrankenhaus und Lehen zu errichten. Grundsätzlich soll all das, was eine Pfarre leisten kann und will, in der Pfarre selbst geleistet werden, was man dort aber nicht mehr schafft, soll im Pfarrverband oder aber in der ganzen Stadt erledigt werden.
Wichtig ist, dass die Ehrenamtlichen ihre Leitungsverantwortung, die ihnen durch das PGR-Statut zukommt, noch mehr wahrnehmen können, und dies auch abgesichert
ist. Hier erarbeiten wir in der Erzdiözese gerade eine Arbeitsstruktur, die das ermöglicht und fördert – unser Pfarrverband kann hier Vorreiter
sein, Ideen einfließen zu lassen und im Probelauf einiges schon umzusetzen.

Jesus sendet einen jeden von uns, SEINE frohe Botschaft zu den Menschen zu tragen. Gemeinsam werden wir diesen Auftrag erfüllen können, wenn wir unserem Motto folgen: „Die Freude an Gott, ist unsere Kraft!“

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